Aktuelles: Archiv

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25.04.2026 Traditionelle Gedenkstättenfahrt

Diesjährige Gedenkstättenfahrt nach Auschwitz Birkenau und Krakau

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Mit 35 Teilnehmenden aus den 10. und 11. Klassen machten wir uns vom 7. bis 10. März 2026 auf den Weg nach Krakau. Begleitet wurde die Gruppe von Frau Khodabakhsh und Frau Liebau sowie zwei sehr gut vorbereiteten Begleitern vom Verein für die politische Bildung e.V. Schon am Abend der Anreise unternahmen wir einen kurzen Rundgang durch die Altstadt – ein stimmungsvoller Auftakt, der die Gruppe zusammenbrachte.
Der Sonntag führte uns zur Gedenkstätte: zwei Besichtigungen, zunächst im Stammlager Auschwitz I, anschließend in Auschwitz Birkenau. Die Führung war leider auf Englisch, doch unsere Schülerinnen und Schüler meisterten diese zusätzliche Hürde ohne zu murren. Ihr Auftreten hat uns tief beeindruckt: aufmerksam, rücksichtsvoll und sehr konzentriert – trotz der besonderen emotionalen Herausforderung dieses Ortes. Abends in der Unterkunft nahmen wir uns Zeit für eine gemeinsame Auswertung; viele Gedanken waren bewegend und zeigten, wie ernsthaft sich alle mit dem Gesehenen auseinandersetzten.
Am Montag erkundeten wir das jüdische Krakau. Bei frühlingshaften Temperaturen besichtigten wir das jüdische Viertel Kazimierz sowie zwei Synagogen und bekamen ein Gefühl für das reiche kulturelle Erbe, das diese Stadt prägt. Der Rundgang endete auf dem Wawel – mit einer traumhaften Aussicht über Krakau. Am Nachmittag erkundeten die Jugendlichen die Stadt in eigener Regie.
Die Rückfahrt startete am Montagabend; am Dienstagmorgen kamen wir wieder an. Rückblickend waren meine Kollegin und ich sehr angetan – vom respektvollen Auftreten unserer Schülerinnen und Schüler, von ihrer Offenheit und dem gelungenen Verlauf der gesamten Fahrt. Diese Tage haben uns als Gruppe stärker gemacht und das Bewusstsein für Erinnerung, Verantwortung und Zivilcourage vertieft.


A. Liebau

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25.03.2026 endlich schnelles Internet

Glasfaser für alle: Erfolgsprojekt mit kritischen Nachfragen


Berlin hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Seit Anfang 2026 sind alle rund 700 öffentlichen Schulen an das schnelle Glasfasernetz angebunden. Damit wurde das Ziel des BWAS-Projekts sogar ein halbes Jahr früher als geplant abgeschlossen. In unserem Politik Grundkurs 12 haben wir diesen Erfolg jedoch nicht einfach nur hingenommen und uns mit Fragen vorbereitet.

Im persönlichen Interview haben wir dem Staatssekretär Dr. Torsten Kühne und der ITDZ-Vorständin Dr. Maria Borelli diese kritischen Fragen gestellt. Wir wollten wissen, wie echte Chancengleichheit und ein verantwortungsvoller Umgang mit Künstlicher Intelligenz in der Praxis wirklich sichergestellt werden. Es war eine spannende Erfahrung, den Entscheidungsträgern direkt auf den Zahn zu fühlen und die Digitalisierung Berlins kritisch zu begleiten.

 

Alle weiteren Informationen findet man unter diesem Link!

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24.03.2026 Degewo Bewegungschallenge

Siebte Klassen knacken die Millionen-Marke!

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 Im Rahmen der Degewo Bewegungschallenge haben unsere Klassen 7/1 und 7/6 am 23.03.2026 alles gegeben. Bei einer gemeinsamen Wanderung über den Wuhletal-Wanderweg stand nicht nur die Natur, sondern vor allem der Teamgeist im Fokus.
Das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Insgesamt haben die Schülerinnen und Schüler an nur einem Tag über 1,3 Millionen Schritte gesammelt!
Ein riesiges Kompliment an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für diese unglaubliche Ausdauer – ihr habt gezeigt, wie viel Bewegung in der Ernst-Haeckel-Schule steckt!

 

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03.03.2026 Eine Haeckel- Schülerin bei Olympia

Eindrücke und Erfahrungen aus dem Olympischen Jugendlager

 

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Für die Unterstützung, die mir die Teilnahme am Olympischen Jugendlager ermöglicht hat, möchte ich, Lena Noske, mich herzlich bedanken. Die zwei Wochen waren für mich weit mehr als nur eine Reise. Sie waren intensiv, prägend und in vielerlei Hinsicht überwältigend. Ein besonderer Moment für mich war das Treffen mit Lukas Dauser im Deutschen Haus. Diese Begegnung hat eindrucksvoll gezeigt, wie nah man als Teil des Jugendlagers am olympischen Geschehen sein kann und wie inspirierend der Austausch mit Athletinnen und Athleten ist. Während der gesamten Zeit wurden die olympischen Werte nicht nur respektiert, sondern tatsächlich gelebt: Fairness, Respekt, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung waren ständig spürbar. Innerhalb unserer Gruppe entwickelte sich sehr schnell ein starker Zusammenhalt, sodass wir uns am Ende der zwei Wochen nicht mehr als einzelne Teilnehmende, sondern als eine große Familie wahrgenommen haben. Besonders schön war, dass kaum ein Abend verging, an dem wir nicht gemeinsam Karten gespielt oder zusammen die Olympischen Spiele live verfolgt und die deutschen Athletinnen und Athleten angefeuert haben. Ein weiterer besonderer Bestandteil der olympischen Erfahrung war das sogenannte Pin-Trading. Jeder Teilnehmer erhielt fünf Deutschland-Pins, die anschließend frei getauscht werden konnten. Diese kleine Tradition hat eindrucksvoll gezeigt, wie verbindend Olympia sein kann, denn über diese Pins kam man schnell mit Menschen aus anderen Ländern ins Gespräch und knüpfte neue Kontakte. Auch die Wettkämpfe, die wir besuchen durften, haben uns sehr beeindruckt selbst solche Sportarten, mit denen wir vorher kaum Berührungspunkte hatten, waren vor Ort unglaublich spannend. Insgesamt war ich bei sechs Wettkämpfen live vor Ort. Zu sehen,

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wie Athletinnen und Athleten an ihre körperlichen Grenzen gehen und dabei Höchstleistungen erreichen, kombiniert mit der außergewöhnlichen Stimmung im Stadion, sorgte für echte Gänsehautmomente. Ein sehr schöner Moment war das Treffen am Domplatz mit Emily Nix, die sich trotz ihres Off Days Zeit genommen hat, mit uns zu sprechen. Darüber hinaus bleibt das Eishockeyspiel Deutschland gegen Frankreich in besonderer Erinnerung, weil die Stimmung im Stadion unglaublich intensiv war und das Spiel selbst äußerst spannend verlief. Ein weiteres Highlight war das Treffen mit den Rennrodel-Tobis kurz vor ihrer Team-Goldmedaille, deren Erfolg ich am selben Abend sogar noch live miterleben durfte. Neben den sportlichen Erlebnissen war auch der Austausch mit politischen Vertreterinnen und Vertretern sehr bedeutend. So hatten wir die Gelegenheit, den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier sowie Abgeordnete des Sportausschusses zu treffen. Dabei konnten wir unsere Wünsche, Ideen und auch konstruktive Kritik äußern, was für uns eine sehr wertvolle Erfahrung war, da unsere Perspektiven als junge Menschen im Sport ernst genommen wurden.

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Ebenso bereichernd war der internationale Austausch mit italienischen Jugendlichen. In Gesprächen ging es unter anderem darum, wie Sport in ihrem Land gefördert wird, wie junge Menschen für Bewegung begeistert werden können und welche Rolle das Ehrenamt im Sport spielt. Gemeinsame Spiele, sportliche Aktivitäten und viele Gespräche haben unseren Blick erweitert und neue Perspektiven eröffnet. Die Tage im Jugendlager waren oft lang und fordernd. Manche endeten erst gegen 2 Uhr nachts, während der nächste Morgen bereits um 5:30 Uhr begann. Dennoch hat sich jede einzelne Minute gelohnt.

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Ein solcher Einblick in die Welt der Olympischen Spiele ist etwas ganz Besonderes und für Menschen, die nicht selbst als Athletinnen oder Athleten teilnehmen, nur selten in dieser Form möglich. Genau dafür empfinde ich große Dankbarkeit.

Die zwei Wochen habe ich in vollen Zügen genossen und unglaublich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Für diese einzigartige Möglichkeit bin ich sehr dankbar eine Dankbarkeit, die sich eigentlich kaum vollständig in Worte fassen lässt.
Danke! 
Lena Noske (Jahrgang 13) 

Alle Bilder sind von: DOJL/Philipp Wohlfart 

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28.01.2026 Vorlesewe

Vorlesewettbewerb Klasse 7

Am 27.01. fand unser traditioneller Vorlesewettbewerb der Klassenstufe 7 statt. 

 

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Unsere Sieger sind:

  1. Platz: Joel Jänicke (7/3)
  2. Platz: Jeremy Missal (7/2)
  3. Platz: Ariyan Malik (7/7)

 

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