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Es ist nun schon Tradition an unserer Schule, dass die Schülerinnen und Schüler der zehnten Klassen
innerhalb einer Woche ein naturwissenschaftliches Praktikum in den Fächern

Biologie, Chemie und Physik

durchführen.
In diesem Schuljahr fand es in der Woche vom 23.11. – 27.11.2009 statt.
Dazu kommen die Schüler am Montag in die Schule, um jeweils in einer Doppelstunde die theoretischen Grundlagen zu erarbeiten und dann an jeweils einem Unterrichtstag dazu praktische Untersuchungen durchzuführen.

messIm Fach Physik erhielten die Schüler den Auftrag Untersuchungen zum ohmschen Gesetz vorzunehmen.
Am Montag hatte jeder die Möglichkeit sich theoretische Grundlagen zu erarbeiten.
Die große Mehrheit der Schüler machte dies sehr gewissenhaft und war so sehr gut auf die experimentellen Untersuchungen vorbereitet.

Beim Experimentieren zeigten die Schüler, dass sie sehr gut mit den Messgeräten umgehen können. Sie arbeiteten sehr zielstrebig und verantwortungsbewusst.

 

 

 

thermometer

Während des Chemie -Praktikums haben die Schüler sich zuerst Informationen zur Geschichte
des Thermometers erarbeitet und ihre Ergebnisse in Form einer Mindmap dargestellt.
Anschließend wählten sie mit viel chemischem Sachverstand in Gruppenarbeit eine geeignete Flüssigkeit für ein Thermometer aus und bauten ein Modell eines Flüssigthermometers.
Dieses selbst gebaute Thermometer konnte deutlich niedrige und hohe Temperaturen anzeigen.

 

 

 

 

 

 

 

In Biologie beschäftigten sich die Schüler mit der Photosynthese. Dazu bereiteten sie sich theoretisch mit Hilfe von Arbeitsblättern vor und nutzten dann ihr erworbenes Wissen bei entsprechenden experimentellen Untersuchungen. Am Schluss zogen aus ihren Untersuchungen Erkenntnisse für die Praxis, am Beispiel der günstigsten Bedingungen für den Tomatenanbau. .

Insgesamt kann man feststellen, dass überwiegend sehr gute und gute Leistungen von unseren Schülern erbracht wurden. Wieder einmal zeigte sich, dass die Schüler beim Praktikum besonders gut motiviert waren und sich so auch sehr oft mit einer sehr guten Note belohnten. Es wäre wünschenswert, wenn die Schüler diesen Einsatzwillen auch für den Rest des Schuljahres zeigen würden und so die eine oder andere Verbesserung ihrer Leistungen noch erreicht werden könnte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

H. Güssow